Dienstag, 21. Juni 2016

Blogtour zu »Black Rabbit Hall«





Huhu ihr Lieben,

Heute habe ich die Ehre, die Blogtour zu Black Rabbit Hall zu starten.

Ich werde euch das Buch vorstellen.

Die Autorin:
EVE CHASE wollte schon immer über Familienschreiben – solche, die kaputtgehen, aber irgendwie
doch überleben – und über große alte Häuser, in
denen Familiengeheimnisse und nicht erzählte
Geschichten in den bröckelnden Steinmauern
überlebt haben. Black Rabbit Hall ist so eine
Geschichte. Eve Chase ist verheiratet und lebt mit
ihrem Mann und ihren drei Kindern in Oxfordshire




Das Cover: Ich persönlich fand das Cover wunderschön und alles das ist es schon wert, das Buch im Regal zu stehen zu haben. Der Schutzumschlag des Buches ist leicht durchsichtig, was es noch zu etwas besonderem macht.
Hier habe ich nun den Klappentext für euch:
Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt.

Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät ...

Und hier noch der Trailer für euch:

Auch eine kleine Leseprobe, möchte ich euch zu diesem wunderbaren Buch nicht vorenthalten.

Amber, am letzten Tag der Sommerferien 1969, Cornwall 
Auf dem Klippenvorsprung fühle ich mich sicher, jedenfalls sicherer als im haus. Dieser geheime Ort, ein paar schritte vom Küstenweg entfernt, und zwanzig Minuten Kletterei, ist weit genug von Black Rabbit halls wachsamen Fenstern entfernt. Ich verharre einen Moment lang auf der Klippe – der Wind peitscht mein Kleid um meine Beine, meine Fußsohlen kribbeln –, dann lasse ich mich vorsichtig, nach Grasbüscheln greifend, hinunter, das Meer braust in meinen Ohren. Besser nicht nach unten blicken. Ein beherzter sprung, und ich throne direkt an der schwelle zum himmel. Ein schritt zu weit, und alles ist vorbei. Ich würde es nicht tun. aber die Tatsache, dass ich es könnte, gefällt mir. Dass ich heute eine gewisse Kontrolle über mein schicksal habe. Gegen die Felswand gedrückt, schöpfe ich atem. so viel fieberhaftes suchen: im Wald, in den Zimmern, treppauf und treppab. Wundgescheuerte Fersen in zu kleinen Turnschuhen. Und noch immer habe ich sie nicht gefunden. Wo sind sie nur? Ich schirme meine augen vor dem blendenden himmel ab und suche die flaschengrünen Gipfel auf der anderen seite der Bucht ab. sie sind menschenleer. Bloß Rinder auf den Feldern. Den Rücken am Fels, rutsche ich langsam nach unten, dabei schiebt sich mein Kleid hoch, sodass der Wind zwischen meinen nackten gebeugten Beinen hindurchfährt. Endlich innehalten, ich kann den Ereignissen des Tages nicht länger entfliehen. sogar das schlagen der Wellen auf den Felsen lässt meine Wange erneut brennen. Ich blinzle, und da ist das haus, seine silhouette hat sich ins Innere meiner Lider gebrannt. also versuche ich, die augen offen zu halten, und meine Gedanken verlieren sich am weiten rosafarbenen himmel, an dem die sonne und der Mond wie Frage und antwort hängen. Ich vergesse, dass ich eigentlich weitersuchen sollte. Dass die Minuten schneller vorbeiziehen als Wolken in der abenddämmerung. Doch ich kann nur an meine Flucht denken. Ich weiß nicht, wie lange ich schon dort sitze, als mein Gedankenfluss von einem riesigen schwarzen vogel durchbrochen wird, der im sturzflug über die Klippe schießt, so nah, dass sich seine Krallen beinahe in meinen haaren verfangen hätten. Ich ducke mich instinktiv unter dem Luftzug seines Flügelschlags weg, und meine Nase berührt die kühle haut meiner Knie. als ich wieder emporschaue, richtet sich mein Blick nicht länger in den himmel, sondern auf Treibgut, das unten in der Flut auf den Wogen tanzt. Nein, kein Treibgut. Etwas Lebendiges. Ein Delfin? Oder sind es die Quallen, die schon die ganze Woche lang in unsere Bucht gespült werden wie eine verlorene Ladung grauer Glasschüsseln? vielleicht. Ich beuge mich vor, neige den Kopf über die Kante, um besser sehen zu können. Meine haare flattern wie wild, mein herz schlägt schneller, und ich fange an, das schreck liche, das sich da dicht unter der schimmernden blauen Oberfläche bewegt, zu ahnen, ohne es schon wirklich zu erkennen. Noch nicht.

Lorna, mehr als drei Jahrzehnte später
Das ist eine dieser Reisen. Je näher man dem Ziel kommt, desto schwerer ist vorstellbar, dass man es wirklich jemals erreichen wird. Es gibt immer noch eine weitere Straßenbiegung, eine ruckelnde Fahrt, bis der Feldweg im Nirgendwo endet. Und es wird immer später. Warmer Sommerregen trommelt aufs Autodach. »Ich schlage vor, wir lassen es gut sein und fahren ins Bed and Breakfast zurück.« Jon reckt den Hals übers Lenkrad, um die Straße, die sich vor der Windschutzscheibe verflüssigt, besser sehen zu können. »Wir genehmigen uns ein Bier und visieren eine Hochzeit irgendwo im Umkreis der M25 an. Was meinst du?« Lorna malt mit der Fingerspitze ein Haus auf das angelaufene Fenster: Dach, Schornstein, Rauchschnörkel. »Lieber nicht, Schatz.« »Irgendwo, wo es ein sonniges Mikroklima hat, vielleicht?« »Sehr witzig.« Ungeachtet der Enttäuschungen, die der Tag bisher gebracht hatte  – keine der Örtlichkeiten hatte ihren Erwartungen entsprochen, alle waren überteuert, aber dennoch geschmacklos –, ist Lorna ziemlich glücklich. Es hat etwas Berauschendes, mit dem Mann, den sie heiraten wird, durch dieses stürmische Wetter zu fahren. Nur sie beide, ganz gemütlich in ihrem keuchenden kleinen roten Fiat. Wenn sie alt und grau sind, werden sie sich an diese Reise erinnern, denkt sie. Als sie noch jung waren und verliebt und im Auto durch den Regen fuhren. »Na toll.« Finster blickt Jon auf einen bedroh lichen dunklen Umriss im Rückspiegel. »Alles, was ich jetzt noch brauche, ist ein verdammter Traktor im Nacken.« Er hält an einer Kreuzung, an der diverse windgekrümmte Schilder in Richtungen zeigen, die wenig mit den vorhandenen Abzweigungen zu tun haben. »Und wohin jetzt?« »Haben wir uns etwa verfahren?«, zieht sie ihn mit einem gewissen Vergnügen auf. »Das Navi weiß nicht mehr weiter. Wir sind hier am Arsch der Welt.« Lorna lächelt. Jons kindische, harmlose Griesgrämigkeit wird mit den ersten Hinweisen auf das Haus oder mit einem kalten Bier verschwunden sein. Er nimmt sich die Dinge nicht so zu Herzen wie sie und sieht Hindernisse als Herausforderung. »Gut.« Er zeigt mit dem Kopf auf die Karte auf Lornas Schoß, die zerknüllt und voller Krümel ist. »Wie steht’s um deine Kartenlesefähigkeiten, Schätzchen?« »Na ja …« Umständlich faltet sie die Karte auseinander und schüttelt die Krümel zu den leeren Wasserflaschen, die im sandigen Fußraum herumrollen. »Meinen Berechnungen zufolge fahren wir gerade durch den Atlantik.« Jon schnaubt und streckt die langen Beine aus. »Großartig.« Lorna beugt sich zu ihm und streicht ihm über den Oberschenkel. Sie weiß, dass er es müde ist, im Regen über unbekannte Straßen zu fahren und Hochzeitslocations abzuklappern … und dann noch die abgelegenste, die versteckteste zum Schluss. Sie wären jetzt an der Amalfiküste, wenn sie nicht darauf bestanden hätte, stattdessen nach Cornwall zu fahren. Wenn Jons Geduld also langsam nachlässt, dann kann sie es ihm kaum verübeln. Jon hatte ihr den Antrag an Weihnachten gemacht, vor Monaten. Für eine ganze Weile hatte das gereicht. Sie ge noss es, verlobt zu sein, diesen Zustand seligen Aufschubs: Sie gehörten zusammen, doch sie entschieden sich noch immer jeden Morgen neu für dieses Zusammensein. Sie war in Sorge, dieses unbeschwerte Glück zu verlieren. Jedenfalls hatten sie es nicht wahnsinnig eilig. Sie hatten alle Zeit der Welt. Und dann doch wieder nicht. Als Lornas Mutter im Mai unerwartet starb, war das wie eine Mahnung, nicht länger zu warten. Die Dinge nicht aufzuschieben und nicht zu vergessen, dass auf jedermanns Kalender bereits ein dunkles Datum eingekringelt ist, das immer näher rückt. In ihr wuchs der Wunsch, das Leben mit beiden Händen zu greifen, an einem nieseligen Sonntagmorgen auf ihren roten Glücks­High­Heels durch den Abfall auf der Bethnal Green Road zu stöckeln. Heute Morgen hat sie sich in ein sonnengelbes Vintage­Sommerkleid aus den Sechzigern gezwängt. Wann sollte sie es tragen, wenn nicht jetzt? Jon betätigt die Schaltung und gähnt. »Wie heißt das Anwesen noch mal, Lorna?« »Pencraw«, sagt sie fröhlich in dem Versuch, ihn bei Laune zu halten, denn sie ist sich bewusst, dass sie, wenn es nach Jon ginge, seine weitläufige Familie einfach in ein Partyzelt im Garten seiner Eltern in Essex quetschen würden, und das wär’s. Dann würden sie ein Stück die Straße runter von seinen hingebungsvollen Schwestern ziehen – die winzige Stadtwohnung gegen ein Vorstadthäuschen mit einem Rasensprenger eintauschen –, damit seine Mutter Lorraine mit all den Babys helfen könnte, die prompt folgen würden. Glücklicherweise geht es nicht nach Jon. »Pencraw Hall«, sagt sie. Er fährt sich mit der Hand durch das weizenblonde Haar, das von der Sonne fast weiß ist. »Noch ein Versuch?« Sie strahlt ihn an. Sie liebt diesen Mann. »Ach, zur Hölle, fahren wir hier lang. Die Chancen, dass wir richtigliegen, stehen eins zu vier. Hoffentlich können wir diesen Traktor abschütteln.« Sie schütteln ihn nicht ab. Es regnet immer weiter. An der Windschutzscheibe kleben Wiesenkerbelblätter, die von den quietschenden Scheibenwischern in Schlieren verschmiert werden. Lornas Herz klopft schneller. Auch wenn sie durch die Regenbächlein, die die Scheiben hinunterlaufen, nicht viel sehen kann, weiß sie, dass die bewaldeten Täler, die Flussläufe und einsamen kleinen Buchten der Roseland­Halbinsel hinter dem Glas liegen. Sie erinnert sich, als Kind schon auf diesen Wegen unterwegs gewesen zu sein – sie verbrachten fast jeden Sommer in Cornwall – und auch daran, wie die Meeresbrise durch das heruntergekurbelte Fenster drang und die letzten Überreste des verrußten Großraums London wegblies – und sie erinnert sich an die Anspannung im Gesicht ihrer Mutter. Ihre Mutter war stets sorgenumwölkt gewesen und litt ihr ganzes Leben unter Schlaflosigkeit: Nur am Meer schien sie schlafen zu können. Als Lorna klein war, fragte sie sich, ob in der Luft in Cornwall wohl betäubende Dämpfe lagen wie im Mohnfeld aus dem Zauberer von Oz. Jetzt kommt eine leise Stimme in ihrem Kopf nicht umhin, nach Familiengeheimnissen zu fragen. Warum bist du hier? Doch sie beschließt, dieser Stimme kein Gehör zu schenken. »Bist du dir sicher, dass dieser alte Kasten überhaupt existiert, Lorna?« Jons Arme sind ausgestreckt und steif am Lenkrad, die Augen rot vor Anspannung. »Er existiert.« Sie bindet sich ihr langes, dunkles Haar zu einem hohen Knoten zusammen. Ein paar Strähnen lösen sich, umspielen ihren blassen Hals. Sie spürt die Hitze seines Blicks: Er liebt ihren Hals, die weiche Babyhaut direkt hinterm Ohr. »Noch mal für mich.« Sein Blick richtet sich wieder auf die Straße. »Das ist irgend so ein altes Herrenhaus, das du schon mit deiner Mutter besucht hast, als ihr hier im Urlaub wart?« »Genau.« Sie nickt eifrig. »Deine Mutter mochte es gern prächtig, ich weiß.« Er schaut finster in den Rückspiegel. Mittlerweile regnet es in silbernen, welligen Strömen. »Aber wie kannst du dir sicher sein, dass es gerade dieses war?« »Ich bin in irgendeinem Online­Hochzeitsverzeichnis über Pencraw Hall gestolpert und hab es sofort erkannt.« So viele Dinge waren bereits verblasst – die Hyazinthennote des Lieblingsparfüms ihrer Mutter, wie sie mit der Zunge geschnalzt hat, wenn sie nach ihrer Lesebrille suchte –, doch in den letzten paar Wochen waren andere längst vergessen geglaubte Erinnerungen in unerwartet klarer Schärfe zurückgekehrt. Und dies war eine davon. »Wie Mama auf dieses große alte Haus zeigt. Ihr ehrfurchtsvoller Blick. Das ist irgendwie bei mir hängengeblieben.« Sie dreht an dem Diamantverlobungsring an ihrem Finger und erinnert sich noch an andere Dinge. Eine rosa gestreifte Tüte Karamellbonbons schwer in ihrer Hand. Ein Fluss. »Ja, ich bin ziemlich sicher, dass es dasselbe Haus ist.« »Ziemlich?« Jon schüttelt den Kopf und lacht sein lautes, dröhnendes Lachen. »Meine Güte, ich muss dich wirklich lieben.« Eine Weile fahren sie in einträchtigem Schweigen weiter. Jon wirkt nachdenklich. »Morgen ist der letzte Tag, Liebling.« »Ich weiß.« Sie seufzt, der Gedanke, wieder in die heiße, überfüllte Stadt zurückzukehren, erscheint ihr nicht gerade reizvoll....




Ich hoffe ich konnte euch mit diesem kleinen Auszug ein bisschen Lust auf das Buch machen.
Zum Schluss könnt ihr hier natürlich auch noch etwas gewinnen:

Ihr habt Lust auf das Buch bekommen und wollt es nun gerne lesen?
Hier könnt ihr ein Hardcover Buc von »Black Rabbit Hall« gewinnen.

Was ihr dafür tun müsst?
Verratet mir einfach, warum ihr dieses Buch haben möchtet und schaut auch auf den anderen Blogs vorbei.

Blogtourfahrplan:
21.06 Buchvorstellung Hier bei mir
22.06 Die wilde Landschaft Cornwalls Eine Leidenschaft für Bücher
23.06 Die Familie Alton Bookthrone
24.06 der stürmischen Abend und die unfassbare Tragödie 1968 Bücherleser
25.06 die Probe der Verbundenheit Bookwormdreamer
26.06 Caroline und Lucian Tamys Bücherwelt
27.06 Lorna Smith Ricas fantastische Bücherwelt
28.06 Black Rabbit Hall die Geschichte des Hauses Buchreisender



Zum Schluss noch die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen.
Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von buchreisender.de organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.30.06.2016 um 23:59 Uhr.
Der Gewinner wird per Mail kontaktiert


Kommentare:

  1. Ich habe das Buch erst vor einigen Monat beim Rumstöbern auf Büchershops wie Weltbild und buecher.de für mich entdeckt und da ich die Story und auch das cover so toll finde ist das buch seit dem auch auf meiner Wunschliste gelandet wo es immer noch drauf steht! Ich möchte es gerne lesen und in die geschichte abtauchen. :-)
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

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  2. Ich würde das Buch wahnsinnig gerne für meine Schwester gewinnen wollen, da sie solche Bücher liebt! :-) Außerdem brauche ich noch ein Geburtstagsgeschenk für sie^^ Aber solche tragischen Familiengeschichten , mit so einer tollen Kulisse sind wirklich sehr genial für sie. Außerdem habe ich schon die ganze Zeit auf dieses Buch geschielt^^ LG Kendra

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  3. Hallo :)

    ich liebe Bücher über Familiengeheimnisse, das Buch steht schon lange auf meiner WuLi und ich würde es wirklich sehr gerne lesen. Danke schön für die schöne Blogtour !

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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  4. Hallo,

    ich bin durch stöbern auf Amazon auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe es danach noch bei einigen Bloggern und booktubern gesehen. Fasziniert hat mich von Anfang an drr Titel, ich weiß nicht warum aber er erinnerte mich sofort an Alice im Wunderland. :)

    Und ich mag im Moment wieder sehr gerne Familiendramen, Geschichten aus der Vergangenheit und Geheimnisse und Schicksalsschläge.Ich denke das alles kann "Black Rabbit Hall" mit bieten..:)

    Liebe Grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

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  5. Weil ich die Story richtig lesenswert finde und solche Bücher sehr gerne lese.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  6. Es klingt sehr interessant und ich liebe solche Bücher

    LG Martina

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  7. Hallihallo,
    das Cover und die Story faszinieren mich. Dieses Buch muß ich einfach lesen.
    LG
    Anni

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  8. Hallo,

    da mir die Leseprobe schon super gefallen hat.

    LG
    SaBine
    (kupfer-sabine@t-online.de)

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  9. Hallo,
    ich bin durch Werbeaktionen auf das Buch aufmerksam geworden und finde gerade wieder Gefallen an Familiengeheimnissen und Geschichten in diesem Stil. Zuletzt habe ich begeister Die Reise der Amy Snow gelesen und könnte mir gut vorstellen, dass mir auch dieses geheimnisvolle Buch gut gefällt, auch wenn es in einem anderen Jahrhundert spielt.

    lg, Jutta

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  10. Hallo,
    Danke für den schönen Auftakt zur Blogtour. Die Buchvorstellung gefällt mir super gut. Ich lese sehr gerne Romane, in denen Familiengeheimnisse eine Rolle spielen. Z. B. Von Lycinda Riley oder das neue von Lesley Pearse. Also vom Klappentext und Leseprobe her ist es ein Buch ganz nach meinem Geschmack.
    Liebe Grüße Bettina Hertz
    bettinahertz66@googlemail.com

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  11. Hallo,
    So viele Blogger haben es schon vorgestellt, gelesen und rezensiert. Und diese Rezensionen haben mir sehr gut gefallen! Deswegen würde ich mich gerne selbst von dem Buch überzeugen :) Außerdem finde ich Bücher mit dieser Thematik interessant und spannend :)
    Liebe Grüße

    ricardamorher@web.de

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  12. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Blogtour-Tag! Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen und mich auf das Buch neugierig gemacht. Außerdem habe ich schon einige positive Rezensionen über das Buch gelesen, die mein Interesse für das Buch geweckt haben. Das Buch klingt sehr spannend und ich liebe Geheimnisse. Deshalb würde ich das Buch sehr gerne lesen.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  13. Hallo ,

    Vielen Dank für den interessanten und tollen
    Beitrag.
    Ich würde gern dieses Buch gewinnen weil klingt
    interessant und spannend . Das Cover und die Leseprobe
    hat mir ganz gut gefallen .

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt ( Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  14. Hallo,
    die Geschichte gefällt mir. Geheimnisvoll und spannend. Die Leseprobe macht unweigerlich Lust auf mehr.
    LG
    Anni

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  15. Hallo,

    ich habe das Buch schon vor einiger Zeit entdeckt und es hat mich sofort neugierig gemacht... ich finde die Geschichte klingt einfach spannend :D

    LG

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